Startseite Wie alles begann Das Projekt Warum eigentlich barrierefrei? Probleme - Bedürfnisse Barrierefreiheit Barrierefreies Netz Universal Design Planungshilfen Wege Links für Reisende mit Handicap Faustregeln für barrierefreie Naturerlebnisse Truppenübungsplatz und Altes Lager Touristische Möglichkeiten, die es schon gibt Konkrete Vorschläge für Angebote für alle Menschen Ansprechpartner vor Ort Rahmenbedingungen für Blinde Rahmenbedingungen für Gehörlose Rahmenbedingungen für Mobilitätsbehinderte Rahmenbedingungen für Menschen mit geistigen Behinderungen |
Wie alles begannBarrierefreie Angebote auf der Schwäbischen Alb?Der Verein Reutlinger Computer Oldies e.V.: www.reutlinger-computer-oldies.de. begann 2001 mit einem Internetauftritt speziell für SeniorInnen und einem offenen Themenstammtisch für die Bürger und Bürgerinnen des Landkreis Reutlingen. Zum Angebot gehörten auch Einsteigerkurse für Ältere. Schnell wurde deutlich, dass vor allem Menschen zu uns kamen, die bei anderen Bildungsträgern zu wenig Rücksicht auf veränderte Fähigkeiten des Alters vorfanden. Menschen, deren Seh- und Hörfähigkeiten nachgelassen hatten, deren Finger steif geworden waren und die einfach ein bisschen mehr Zeit zum Lernen brauchten, passten nicht ins Schema der normalen Bildungsangebote. Wir nahmen die Herausforderung gerne an und sehr schnell kamen die ersten KundInnen im Rollstuhl zu uns. Immer deutlicher sahen wir die vielen Barrieren im virtuellen Bereich und auch im realen Leben. Zuerst wurden wir Fachleute zum Thema barrierefreies Netz, dann wagten wir uns an die realen Barrieren und brachten den ersten Freizeitführer der Region heraus, gefördert von REGIONEN AKTIV, mit Touren für Menschen mit Mobilitätsbehinderungen: www.erfahrbar-rt.de. Dieser Freizeitführer fand soviel Anklang, dass wir nicht nur die 2. Auflage planen sondern auch die Idee von Angeboten für Menschen unterschiedlicher Handicaps für die Kernzone des neu entstehenden Biosphärengebiets Schwäbische Alb entstand. Unterstützt von Plenum, ist dieses Konzept der Anfang einer hoffentlich lang andauernden Bewegung für die ganze Region. Natürlich stehen die Oldies auch als AnsprechpartnerInnen zur Verfügung.
|