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Barrierefreies NetzZu barrierefreier Kommunikation gehört natürlich das Internet. Vor allem die Blindenverbände haben dafür gesorgt, dass schon in den 70ger Jahren Standards der Programmierung entwickelt wurden, die das Internet für alle Menschen nutzbar machen. Für blinde Menschen ist es das erste Mal in der Menschheitsgeschichte, dass sie, bei richtiger Programmierung, Informationen in großem Umfang ganz ohne Hilfe sehender erfassen können. Auf diesen Seiten sind die wichtigsten Standards nachzulesen: http://www.barrierefreies-webdesign.de/richtlinien/global/bawue.htmlhttp://http://www.biene-award.de/award/ http://www.reutlinger-computer-oldies.de/hilfen.html http://www.bik-online.info http://www.abi-projekt.de/ http://www.einfach-fuer-alle.de http://http://www.w3.org/WAI/References/QuickTips/qt.de.htm Auf barrierefreien Seiten sollten die Angebote in „normaler“ und in „leichter Sprache“ zu
finden sein. Das Gleiche gilt natürlich für die Printmedien.
Bei beiden Medien ist nicht nur die Barrierefreiheit nach den definierten Kriterien des W3C
zu beachten, sondern auch die sogenannte Usability, d.h. eine hohe Bedienungsfreundlichkeit.
Jede/r weiß wie lästig langes Suchen auf Internetseiten ist, oder ein Prospekt, dessen
Schriftgröße nicht gelesen werden kann.
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